Warum nicht abonnieren?

Möchten Sie weiterhin über die Arbeit und die Planung zur Uraufführung der Sinfonie Nr. 4 informiert werden, können Sie sich als Leser eintragen oder diesen Blog bequem als Feed abonnieren. (Der Link zum Feed steht rechts)

Donnerstag, 28. April 2011

Sinfonie Nr. 4 in G-moll (Teil 2)

Heute habe ich die vier Sätze auseinander gepflückt. Die Sinfonie behandelt die Nachtfahrt der Sonne, also die letzte Reise des Pharaos.

Diese ist in die 12 Nachtstunden unterteilt. Jeder Übergang von einer Stunde zur nächsten ist durch eine Pforte markiert, an der er eine Prüfung ablegen muss.

Jeweils drei Stunden sind thematisch zusammengefasst. Dies war der Satzbildung recht dienlich. Die Tore zwischen diesen vier Sätzen wollte ich eigentlich schon immer etwas deutlicher hervorgehoben haben.

Ich werde für die endgültige Fassung Zwischenmusiken einbetten, die diese thematischen Übergänge deutlicher veranschaulichen.

Dann ist mir noch etwas interessantes aufgefallen. Am Ende des 2. Satzes (6. Stunde) übernehmen die Celli das Bassfundament, während die Kontrabässe eine Quinte darüber als Flagolett spielen.
Alleine das Betrachten der Partitur an dieser Stelle lässt mir einen kalten Schauer den Rücken herunter laufen.

Morgen geht es weiter....

1 Kommentar:

  1. Wow, das klingt immer gut, wenn tiefere Instrumente über die höheren drüber spielen, Strauss hat das auch mal gemacht, an der Stelle mußte ich immer weinen...

    AntwortenLöschen